Seit der 4. Klasse habe ich unzählige Unterrichtsstunden verbracht, um die englische Sprache zu erlernen. Wobei ich sagen muss, dass ich in den ersten Jahren durch Vokabel- und Grammatikpauken eher dazu gezwungen wurde. Dementsprechend kam dabei natürlich auch nicht viel raus…

 

Schule & Studium: Voller Motivation in das Verderben…

Spätestens als ich mich entschloss ein Studium im Bereich des Maschinenbaus zu absolvieren war mir klar, dass ich ohne Englischkenntnisse im zukünftigen Berufsleben nicht weit kommen werde. Ich begann dem Englischunterricht wären des Studiums also meine volle Aufmerksamkeit zu schenken. Und auch zu Hause war ich voll motiviert, holte meine Vokabelhefte und Grammatikregeln raus und versuchte diese auswendig zu lernen.

Ich behielt zwar nicht alles, aber ich ging mit einem einigermaßen guten Gefühl zur nächsten Unterrichtsstunde. Dort angekommen konnte ich bei der Vokabelabfrage sogar einige Male punkten. Aber als es darum ging etwas auf Englisch zu beantworten oder zu erklären, kamen bei mir nur schwer verstehbare und gestotterte Bruchteile von Sätzen heraus, die bei allen Anwesenden nur ein großes Fragezeichen über dem Kopf hervorriefen.

Mit dieser „alten Methode“ bekam ich nur negatives Feedback, schlechte Noten und mir wurde unterstellt dass ich zu wenig Grammatik lernte.

Aber: Dem war eigentlich nicht so! Aber es fiel mir trotz des vielen Paukens extrem schwer einen richtigen Satz zu formulieren. Einem, in dem ich die gepaukten Vokabeln mit sinnvollen Bindewörtern in der richtigen Reihenfolge und unter Berücksichtigung der Zeitformen und aller grammatischen Regeln zusammenstelle. Und dieser Satz sollte auch noch mit der richtigen Aussprache erfolgen. Mir war klar, dass wenn ich meine Sprachkenntnisse verbessern möchte, ich sehr viel Zeit, Geduld, Fleiß und Energie investieren müsste. Dies war natürlich eine Ansicht, die meine Motivation in den Keller fallen lies. Daraus folgte, dass ich mich mehr auf andere Fächer konzentrierte. Beim englischen Unterricht musste ich mich irgendwie durchmogeln. Das habe ich schlussendlich auch geschafft, aber leider ohne wirklich Englisch sprechen zu können.

 

Kein Englisch – kein Job

Im Berufsleben angekommen, sollte ich als technischer Berater im Vertrieb tätig sein. Mit deutschen Kunden war ich ein wirklich Top-Berater, aber sobald sich ein Kunde bei mir auf Englisch meldete, gab es keinen vernünftigen Informationsfluss mehr. Den Job habe ich verloren.

Wieder bin ich an einer Stelle angekommen, an der ich wusste, dass ich die englische Sprache beherrschen will. Aber wie sollte ich eine so komplexe Fähigkeit beherrschen können, wenn ich es seit Jahren nicht schaffe sie vernünftig anzuwenden?

 

Mein Lichtblick – Müheloses Lernen + super Erfolge!

Nach langem Forschen und Ausprobieren unterschiedlicher Lernmethoden, bin ich auf eine Lernmethode gestoßen, die sich von allen anderen unterscheidet. In dieser geht es nicht darum Vokabeln zu pauken, sondern lediglich durch das Dekodieren von ganzen Sätzen die Sprache zu lernen. Dieses Konzept von Vera Birkenbihl überzeugte mich und es dauerte nicht lange bis ich auf Linguajet gestoßen bin, die dieses Konzept optimal in ein Sprachprogramm gebracht haben.

Ich habe mir also die englische Demo-Version von Linguajet heruntergeladen und fing an zu lernen. Lediglich durch Zuhören des englischen Textes und gleichzeitigem Lesen der deutschen Dekodierung prägte sich bei mir ein gewisses Verständnis für die Sprache ein. Ich wusste nicht genau wie es funktionierte, aber es funktionierte. Nach mehrmaligem Wiederholen des Textes und einzelner Sätze konnte ich den englischen Text verstehen und sogar grammatisch richtig wiedergeben, ohne davon auch nur eine Vokabel gepaukt zu haben.

Ich habe offensichtlich ein grundlegendes Verständnis für die Sprache erhalten, welches mir ermöglicht, mich auch über andere Themen korrekt zu unterhalten, indem ich einfach andere Wörter in dieses Basiswissen einfüge.

Beim Gucken englischer Filme oder Nachrichten hatte ich plötzlich ein Verständnis für den sprachlichen Ausdruck. Also wie auch immer diese Methode genau funktioniert – sie ist genial! Und ich denke, diese Methode sollte in jedem Sprachunterricht angewendet werden.

Warum sollen wir uns jahrelang mit dem Lernen von Vokabeln und Grammatik quälen, wenn wir diese innerhalb weniger Monate mühelos erlernen können?

Es wird sicherlich lange dauern, bis so eine Methode in Schulen etc. umgesetzt wird. Aber wer dem Wissensstand dieser Einrichtungen voraus sein möchte und wer Mühe und Zeit einsparen möchte, um stattdessen Freude beim Lernen zu haben, dem empfehle ich auf Linguajet zu setzen!

 

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