• Englischkurs Weihnachtsgeschichten

Mr. Stranger looked around and rubbed his eyes. He had never seen anything like this, not even in his dreams! He was totally confused and surprised at all the new impressions pouring in on him. Everything was snowy and tiny flakes were falling continously, covering the place with a white layer of snow…

Dieser kleine Auszug aus der ersten Weihnachtsgeschichte, „Mr. Stranger discovers Christmas“, macht doch wirklich Lust auf mehr, oder? Das Englischlernen rückt gänzlich in den Hintergrund. Vielmehr genießen wir die Geschichte, die uns in den Bann zieht. Wir sehen die winterliche Landschaft vor uns, spüren die Schneeflocken auf unserer eigenen Haut. Wir tauchen in eine andere Welt ein.

 

Englisch lernen mit spannenden Inhalten

Jede Situation, die sich nicht um das sture Lernen, sondern um das beiläufige Erwerben einer Sprache dreht, ist für das Sprachenlernen hilfreich. Deshalb verwendet Linguajet interessante Inhalte, wie die drei wunderbaren Weihnachtsgeschichten.

Gehirn-gerecht bedeutet, die Sprache zu entdecken und intuitiv zu lernen. Neben dem interessanten Inhalt ist auch die Art und Weise, wie wir lernen, von Bedeutung. Die Lernmethode sollte möglichst den natürlichen Vorgängen und Arbeitsweisen unseres Gehirns entsprechen. Dieses macht nämlich vieles automatisch, ohne unser Zutun. Beispielsweise ist unser Gehirn in der Lage, Regeln aus Beispielen automatisch abzuleiten. Grammatikregeln zu lernen ist also gar nicht nötig. Wenn wir verschiedene Beispielsätze immer wieder hören und lesen, verstehen wir die Grammatik und den Satzaufbau intuitiv.

Deshalb setzt Linguajet einen Karaoke-ähnlichen Player ein. Von Beginn an wird mit ganzen Sätzen gelernt. Einzelne, aus dem Kontext gerissene Vokabeln, werden nie wieder gepaukt. Grammatikregeln werden überflüssig.

 

So lernen Sie Englisch mit Linguajet

Starten Sie den Linguajet-Player. Dort sehen Sie einen zweizeiligen Text. In der oberen Zeile steht die Fremdsprache, in der unteren die Wort-für-Wort-Übersetzung in die Muttersprache. Das ist eine „De-Kodierung“. Damit wird die Fremdsprache in kleine Teile zergliedert und entschlüsselt. Hören Sie die Audioaufnahme und lesen Sie den Text mit. Zuerst konzentrieren Sie sich nur auf die untere Zeile, die De-Kodierung. Nach einigen Wiederholungen werden Sie schon einige Wörter verstehen. Dadurch lernen Sie die Bedeutung der Wörter und die Verwendung im Satz, also die Grammatik der Fremdsprache – intuitiv! Die De-Codierung dient als Brücke, um die Fremdsprache schneller zu verstehen.

Schon bald kennen Sie die Wörter und können die Übersetzungen mit einem Klick ausblenden. Irgendwann bleibt nur noch die erste Zeile, die Fremdsprache übrig.

Nun sollten Sie den fremdsprachigen Text auch ohne Mitlesen hören. Sie können Ihrer Arbeit und Ihrem Alltag nachgehen, während Ihr Gehirn ständig von der Fremdsprache umgeben wird. Ihr Gehirn hört zu und legt Nervenbahnen an, die für das Sprechen der neuen Sprache notwendig sind.

  

Bis Weihnachten viel besser Englisch sprechen

Generell gilt: Wenn Sie eine Tageszeitung in einer Fremdsprache lesen können, dann beherrschen Sie die Fremdsprache schon sehr gut. Haben Sie gewusst, das eine Tageszeitung im Durchschnitt mit nur 500-600 Wörtern auskommt?

500 Wörter schaffen Sie bis Weihnachten ja locker!
Üben Sie 3 mal täglich 10 Minuten, so kommen Sie in 10 Wochen auf knapp 600 Wörter. Das selbe Ziel können Sie in knapp vier Wochen erreichen, wenn Sie 6 mal 10 Minuten am Tag üben. Bis Weihnachten können Sie Ihr Englisch also um ein Vielfaches verbessern!

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Tipp 1: Teilen Sie Ihre Lernzeit in 10-Minuten-Einheiten ein

Die 10-Minuten-Übungen, auch Intervalltechnik genannt, helfen Ihnen, schneller zu lernen und sich mehr zu merken. Unser Gehirn lernt nach jeder Aufnahmephase etwa 7 Minuten weiter, auch – oder gerade weil – Sie sich schon längst auf andere Dinge konzentrieren. Sie merken es nicht, aber Ihr Gehirn schenkt Ihnen jeweils 7 Minuten Lernzeit. Sie sollten also 10 Minuten mit dem Linguajet-Player lernen, danach 10 Minuten ein Video ansehen, dann eine Zeitung lesen oder nur zuhören, usw. Oder Sie lernen 10 Minuten Englisch, danach spielen Sie 10 Minuten Klavier etc. Mehr zu dieser Intervalltechnik erfahren Sie hier.

Tipp 2: Wartezeiten nutzen

Legen Sie sich ein paar fixe Lerneinheiten über den Tag verteilt fest, ähnlich einem Ritual. Zum Beispiel gleich am Morgen nach dem Zähneputzen, zu Mittag usw.

Und dazwischen sollten Sie jede Gelegenheit nutzen. Es ergeben sich so viele Möglichkeiten; zum Beispiel, wenn Sie auf die U-Bahn warten, im Bus, vor einem Termin oder während Sie im Stau stehen.

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Über den Autor

Content Managerin und Bloggerin Katharina Leitner beschäftigt sich seit 2011 intensiv mit der Birkenbihl-Methode sowie den Kreativtechniken und Denktools von Vera F. Birkenbihl. Seit 2014 arbeitet sie als selbstständige Online & Performance Marketerin: www.leitner-marketing.at

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