• Bewegung und Lernen

Wer sich auspowert, bekommt einer Studie zufolge bessere Noten.

Durch regelmäßigen Sport können Teenager laut einer Studie ihre schulischen Leistungen merklich verbessern. Es gebe einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Sport und den Schulnoten, heißt es in einer veröffentlichten Studie von Wissenschaftlern der schottischen Universität Dundee. Besonders die Leistungen von Mädchen in naturwissenschaftlichen Fächern verbessere sich durch Bewegung.

Die Forscher maßen bei fast 5000 Elfjährigen bis zu eine Woche lang den Grad der körperlichen Aktivität. Dann verglichen sie die schulischen Leistungen der Probanden, als diese elf, 13 und 16 Jahre alt waren, in den Fächern Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften.

Die Teenager, die bereits als Elfjährige vergleichsweise viel Sport trieben, hatten in allen Altersstufen in allen drei Fächern bessere Noten als die weniger Aktiven. Bis zum Alter von 16 Jahren verbesserten sich die Noten analog zur Steigerung der körperlichen Aktivitäten. Zudem stellte sich heraus, dass die Leistungen besser waren, je früher der Sport begonnen wurde. Bei den Burschen zeigte jede zusätzliche Sequenz von 17 Minuten Bewegung pro Tag Wirkung, bei den Mädchen genügten zwölf Minuten.

 

Macht Sport schlau?

Für das Lernen ist es wichtig, dass das Gehirn während des Lernens möglichst gut mit Energie versorgt wird. Für die Energieumsetzung benötigt der Körper Sauerstoff – raus an die frische Luft! Pausen zwischen den kurzen Lerneinheiten eignen sich gut, um frische Luft zu schnappen.

Weitere Tipps zum Thema lernen finden Sie hier: 7 Tipps für effizientes Lernen.

 

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Über den Autor

Content Managerin und Bloggerin Katharina Leitner beschäftigt sich seit 2011 intensiv mit der Birkenbihl-Methode sowie den Kreativtechniken und Denktools von Vera F. Birkenbihl. Seit 2014 arbeitet sie als selbstständige Online & Performance Marketerin: www.leitner-marketing.at

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